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letzte Änderung:
2 Februar, 2016

Squaredance

Der Square Dance hat seine Wurzeln in der Besiedelung Amerikas vor 200 Jahren. Er ist eine Mischung aus Teilen von Tänzen der damaligen Einwanderer. Da ein französicher Einwanderer mit z.B. irischen Tänzen nichts anfangen konnte, wurden die Figuren am Anfang einer Veranstaltung kurz erklärt. Auf diese Art und Weise konnten also alle miteinander tanzen. So entstand eine Tanzform, in der Elemente aus sehr vielen unterschiedlichen Volkstänzen enthalten sind. Diese Figuren wurden von einem Ausrufer ( Caller ) zur Musik angesagt. Mit der Zeit bildete sich so eine Sammlung von einzelnen Figuren. Getanzt wurde und wird auch heute noch in "Squares" zu je 4 Paaren .

Bedingt durch die beschriebene Entstehung des Square Dance, lernen Square Dancer keine ganzen Tänze auswendig wie beim Volkstanz. Wir lernen "nur" einzelne Figuren. Davon gibt es als Grundlage ca.68 Stück. Diese Figuren sagt, oder besser: singt, der Caller auch heute noch an. Dies bedeutet: Beim Beginn eines Tanzes wissen wir nicht, welche Figurenfolgen nun kommen werden. Darum bringt der Square Dance nicht nur körperliche Fitness, sondern trainiert auch den Geist. Square Dance erfordert von allen Beteiligten Konzentrations- und Reaktionsvermögen. Alkohol ist daher vor und während des Tanzens tabu.

Falls jemand sich nichts unter Squaredance vorstellen kann, hier ein kleines Video vom SJN Squaredance Clubtreffen in Achim Feb. 2004

Hier gibt es Animationen zu Square-Dance-Figuren: Open Squares oder Noriko Takahashi

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